Wer Moral hat, hat die Qual, aber letztlich keine Wahl!
item.page.bibb.id
125123
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
"Der vorliegende Text versteht sich als Beitrag zu der moraldidaktischen Diskussion, die seit einiger Zeit in der ZBW geführt wird (sog. "Beck-Zabeck-Kontroverse"). Gleichsam einen Dreh- und Angelpunkt bildet dabei der wirtschaftsethische Ansatz von Karl HOMANN; auf den Klaus BECK - neben soziobiologischen Bezügen - seine didaktischen Überlegungen zur Angemessenheit bereichsspezifischer moralischer Urteilsstrukturen gründet, wogegen sich wiederum die Kritik Jürgen ZABECKS richtet. Wenig hinterfragt wurde bisher, ob die HOMANNSCHE (Wirtschafts-)Ethik wirklich zu den didaktischen Konsequenzen führt, die die Protagonisten aus ihr ableiten. Wie der Beitrag zu zeigen versucht, sind derartige Zweifel nicht unbegründet. Dazu wird zunächst der HOMANNsche Ansatz als solcher, dannn im Hinblick auf die BECKsche Betriebsmoral und im Kontext der KOHLBERG-Theorie erörtert. Im Anschluss an diese systematische Analyse wird die Frage nach den wirtschaftsdidaktischen Konsequenzen erneut aufgeworfen." (Autorenreferat
Description
Keywords
Citation
item.page.bibb.voevzlink
item.page.bibb.additionallink
Collections
Endorsement
Review
Supplemented By
Referenced By
Creative Commons license
Except where otherwise noted, this item's license is described as Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 3.0 Deutschland
