Umsetzung der assistierten Ausbildung im Rahmen der Allianz für Aus- und Weiterbildung für die Jahre 2015 bis 2018 : Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Rosemarie Hein, Sigrid Hupach, Dr. Petra Sitte, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE (Drucksache 18/4889)
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Abstract
Die Bundesregierung hat gemeinsam mit Vertretern der Wirtschaft, der Gewerkschaften und der Länder am 12. Dezember 2014 die "Allianz für Aus- und Weiterbildung 2015-2018" beschlossen. Mit dieser neuen Allianz wurde der Ende des Jahres 2014 auslaufende "Nationale Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs" abgelöst. Die Allianz wiederum wird Ende des Jahres 2018 auslaufen. Im Vordergrund dieser Allianz steht die Stärkung der dualen Ausbildung. Für das Jahr 2015 sind laut Bundesagentur für Arbeit 5.241 Plätze für die sogenannte Assistierte Ausbildung bestellt. Da die gesetzliche Änderung, mit der die Assistierte Ausbildung eingeführt wurde, sehr kurzfristig erfolgt sei, habe man zum Ausbildungsjahr 2015/16 nicht mehr Plätze schaffen können, heißt es in der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke. Mit der Assistierten Ausbildung werden Jugendliche unterstützt, die aufgrund von sozialen Beeinträchtigungen als auch von Lernbeeinträchtigungen Probleme haben, eine Berufsausbildung ohne Hilfe zu beenden. (Textauszug; BIBB-Doku)