Frauenquoten in öffentlicher Ausbildung : zur Verfassungs- mässigkeit von geschlechterbezogenen Quotenregelungen in öffentlichen Berufsausbildungen

item.page.bibb.id

110313
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Nomos Verl.-Ges.

item.page.bibb.publisherplace

Baden-Baden

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

"Es werden zunächst in einem rechtstatsächlichen Untersuchungsteil die empirischen Grundlagen weiblicher (struktureller) Benachteiligung im Ausbildungsbereich dargelegt (B). Daran schliesst sich die Entwicklung der verfassungsrechtlichen Massstäbe des Art. 3 Abs. 2 und 3 GG an, denen Quotenregelungen zu genügen haben (C). Sodann werden diejenigen Massstäbe bestimmt, die aus Art. 12 Abs. 1, Art. 33 Abs. 2 sowie Art. 5 Abs. 3 GG folgen (D). Schliesslich werden die gewonnenen Massstäbe an landesrechtliche Regelungen angelegt (E). Eine Zusammenfassung findet sich im letzten Kapitel (F)." Dabei kommen die Autoren zu folgendem Ergebnis: "Quotierung findet ihre Rechtfertigung in der gegebenen strukturellen Diskriminierung von Frauen in der Gesellschaft." (Autorenreferat)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By