Frauenquoten in öffentlicher Ausbildung : zur Verfassungs- mässigkeit von geschlechterbezogenen Quotenregelungen in öffentlichen Berufsausbildungen
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110313
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Nomos Verl.-Ges.
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Baden-Baden
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Abstract
"Es werden zunächst in einem rechtstatsächlichen Untersuchungsteil die empirischen Grundlagen weiblicher (struktureller) Benachteiligung im Ausbildungsbereich dargelegt (B). Daran schliesst sich die Entwicklung der verfassungsrechtlichen Massstäbe des Art. 3 Abs. 2 und 3 GG an, denen Quotenregelungen zu genügen haben (C). Sodann werden diejenigen Massstäbe bestimmt, die aus Art. 12 Abs. 1, Art. 33 Abs. 2 sowie Art. 5 Abs. 3 GG folgen (D). Schliesslich werden die gewonnenen Massstäbe an landesrechtliche Regelungen angelegt (E). Eine Zusammenfassung findet sich im letzten Kapitel (F)." Dabei kommen die Autoren zu folgendem Ergebnis: "Quotierung findet ihre Rechtfertigung in der gegebenen strukturellen Diskriminierung von Frauen in der Gesellschaft." (Autorenreferat)