Die Bedeutung zertifikatsgestützter Systematisierungsstrategien in der beruflichen Weiterbildung für die Kompetenzentwicklung
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126445
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Abstract
Im Rahmen des Bologna-Prozesses und der Diskussionen um EU-weite Mobilität wird Zertifizierung und damit die Vergleichbarkeit von Aus- und Weiterbildung als ein zentraler Aspekt benannt. Den Zertifikaten kommt dabei die Funktion von "Gelenkstellen" zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem zu. Mit diesem Themenbereich sind Ansätze zur Verzahnung von Erstausbildung und Weiterbildung, zur Vergleichbarkeit von Abschlüssen und zur Flexibilisierung zwischen Lern- und Erwerbstätigkeit angesprochen. Gerade im Bereich beruflicher Weiterbildung wird die Übertragbarkeit von Zertifikaten zunehmend diskutiert. Im Beitrag wird (u.a. am Beispiel der IT-Weiterbildung) aufgezeigt, inwieweit durch Zertifikate die Möglichkeit gegeben wird, angesichts zunehmender Flexibilität zwischen Lern- und Erwerbstätigkeit und den Bedürfnissen nach beruflicher Kompetenzentwicklung, Übergänge zwischen Lern- und Erwerbsphasen abzusichern. (BIBB2)