Perspektiven und Konsequenzen aus dem ersten Bericht der Bundesregierung zur Wirkung des Ausbildungsbonus : Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Mast, Anette Kramme, Petra Ernstberger, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD (Drucksache 17/3245)

bibb.id146857
dc.contributor.editorDeutschland / Bundesregierung [Sonstige]
dc.contributor.otherDeutschland / Bundesregierung
dc.date.accessioned2018-12-17T17:54:42Z
dc.date.available2018-12-17T17:54:42Z
dc.date.issued2010
dc.description.abstractMit dem Ausbildungsbonus wurde 2008 ein arbeitsmarktpolitisches Instrument geschaffen, um die individuellen Ausbildungschancen von förderungsbedürftigen Ausbildungssuchenden aus früheren Schulentlassungsjahren zu verbessern, indem Arbeitgebern ein finanzieller Anreiz für deren (zusätzliche) Einstellung gegeben wird. Der Ausbildungsbonus nach § 421r des Dritten Buches Sozialgesetzbuch (SGB III) ist bis zum 31. Dezember 2010 befristet. In ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion teilt die Bundesregierung mit, dass der Ausbildungsbonus wie geplant zum Jahresende 2010 auslaufen wird und verweist auf die für das Jahr 2011 geplante Reform der Arbeitsmarktinstrumente. Die Bundesagentur für Arbeit habe bis zum 30. September 2010 insgesamt 66,3 Millionen Euro für den Ausbildungsbonus ausgegeben. Die Zahl der bewilligten Anträge auf Ausbildungsbonus lag laut Bundesregierung im September 2010 bei 40.430 (kumuliert). Dies sei mehr als die Hälfte der laut Gesetzesbegründung anvisierten Förderfälle. Infolge der Wirtschaftskrise, die es Betrieben schwerer gemacht habe, das Kriterium "zusätzlich" zu erfüllen, hätte die Zielgröße nicht erreicht werden können. Da es laut Prognosen in Zukunft weniger Schulabgänger geben werde und die positive wirtschaftliche Entwicklung auch auf dem Ausbildungsmarkt ankomme, ist der Regierung zufolge von "verbesserten Einmündungschancen der Altbewerberinnen und Altbewerber" am Ausbildungs- und Arbeitsmarkt auszugehen. (BIBB-Doku)
dc.format.extent13 S.
dc.format.illustrationTab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/753881
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDrucksachen : Drucksachen des Deutschen Bundestages / Deutscher Bundestag
dc.relation.ispartofvolumeDrucksache 17/3384
dc.source.urihttps://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/033/1703384.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.classificationS 3.5.1 Bundesministerien
dc.subject.classificationS 2.3.2 Programme in der Berufsbildung
dc.subject.classificationP 1.1 Jugendliche
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.classificationP 2.1 Schulabgänger
dc.subject.otherBerufsbildungspolitik
dc.subject.otherAusbildungsplatzförderung
dc.subject.otherSozialgesetzbuch III
dc.subject.otherAusbildungsbonus
dc.subject.otherAusbildungschance
dc.subject.otherBenachteiligter Jugendlicher
dc.subject.otherAltbewerber
dc.titlePerspektiven und Konsequenzen aus dem ersten Bericht der Bundesregierung zur Wirkung des Ausbildungsbonus : Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Katja Mast, Anette Kramme, Petra Ernstberger, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD (Drucksache 17/3245)
dc.title.alternativeDrucksache 17/3384
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeDrucksache

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