Frauen auf dem Weg zur Bildungsbiographie?

bibb.id101161
dc.contributor.authorRabe-Kleberg, Ursula [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T12:24:34Z
dc.date.available2018-12-17T12:24:34Z
dc.date.issued1994
dc.description.abstractWelche Bedeutung muss der Bildung für die weibliche sogenannte "Normal-Biographie" beigemessen werden? Müssen weibliche Biographien nicht zunehmend als Bildungsbiographien beschrieben werden? Die Autorin führt in drei Exemplaren vor, wie weibliche Bildungsprozesse der Entwertung unterliegen. Dabei zeigt sich auch, dass Bildung weibliche Lebensläufe nach einem anderen Grundmuster beeinflusst als männliche. Typisch ist es auch für Frauen, dass sie Bildung "nicht nur als etwas dem Lebenslauf Äusserliches" betrachten, sondern auch "als Ressource für die individuelle Lebensgestaltung". (IAB2)
dc.format.extentS. 5-16
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/715861
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Frauenforschung
dc.relation.ispartofvolume11 (1994), H. 4
dc.subject.classificationG 2.4.4 Biografiegestaltung
dc.subject.classificationT 4.9 Pädagogik
dc.subject.classificationG 2.3.4 Qualifikationswandel
dc.subject.otherFrauen
dc.subject.otherLebensverlauf
dc.subject.otherBildung
dc.subject.otherDequalifizierung
dc.titleFrauen auf dem Weg zur Bildungsbiographie?
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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