Mobility in the European chemicals industry sector : the role of transparency and recognition of vocational qualifications

bibb.id83150
bibb.publishernameOffice for Official Publications of the European Communities
bibb.publisherplaceLuxembourg
dc.contributor.authorRolfe, Heather [Verfasser]
dc.contributor.editorEuropean Centre for the Development of Vocational Training [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherEuropean Centre for the Development of Vocational Training
dc.coverage.spatialLU
dc.date.accessioned2018-12-17T10:34:27Z
dc.date.available2018-12-17T10:34:27Z
dc.date.issued2001
dc.description.abstractObwohl seit den 1980er Jahren eine Reihe von Programmen zur Förderung der grenzüberschreitenden Mobilität in der EU gestartet wurden, ist in allen Berufsbereichen die Zahl der Arbeitsmigranten zwischen den EU-Mitgliedsstaaten entgegen den Erwartungen gering geblieben. Da in den einzelnen Staaten die Statistiken über grenzüberschreitende Mobilität jeweils unterschiedlich geführt werden, kann diese noch nicht insgesamt verglichen und bilanziert werden. Die bisher weitgehend unbekannten Gründe für die Migrationsabstinenz wurden hier für den Bereich der Chemie- und pharmazeutischen Industrie untersucht, weil diese innovative Schlüsselindustrie für die europäische Wettbewerbsfähigkeit bedeutend und ein großer Arbeitgeber ist. Als größtes Hindernis für freie Mobilität wurde die Abneigung der Arbeitgeber gegenüber in anderen Ländern erworbenen Qualifikationen ermittelt, zu einem großen Teil verursacht durch die Unwissenheit über diese Qualifikationsinhalte. Lieber qualifizieren sie selbst ihren regional gewonnenen Nachwuchs. Auf der anderen Seite gibt es auch sehr wenige Bewerbungen von Ausländern. Viele Stellen werden auch nicht international ausgeschrieben. Die größte Mobilität gibt es bei den hochqualifizierten Mitarbeitern, die geringste bei Facharbeitern. Die Verringerung der Einkommensunterschiede zwischen den Staaten hat den Anreiz zum Wechsel in einen anderen Staat verringert. Die Vermutung, die Möglichkeiten der modernen Informationstechnik würde die Notwendigkeit von Ortswechseln reduzieren, wurde nicht bestätigt. (BIBB-Doku)
dc.format.accompanyingmaterialLiteraturangaben
dc.format.extent69 S.
dc.identifier.isbn92-896-0050-0
dc.identifier.isbn978-92-896-0050-7
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/695041
dc.language.isoen
dc.publisherOffice for Official Publications of the European Communities
dc.relation.ispartofCEDEFOP panorama series ; 02
dc.source.urihttps://www.trainingvillage.gr/etv/Upload/Information_resources/Bookshop/101/5109en.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationG 1.3.3.3 Mobilität
dc.subject.classificationS 6.2.1 Steinbearbeitung, Baustoffherstellung, Keramik, Glas, Chemie, Kunststoff, Papier, Druck
dc.subject.classificationP 1.2 Erwachsene
dc.subject.classificationT 1.5 International vergleichende Berufsbildungsforschung
dc.subject.otherMobilitätsbereitschaft
dc.subject.otherMobilitätsbarriere
dc.subject.otherMobilitätsforschung
dc.subject.otherChemische Industrie
dc.subject.otherPharmazeutische Industrie
dc.subject.otherAuslandstätigkeit
dc.subject.otherWanderung
dc.subject.otherEuropäische Union
dc.titleMobility in the European chemicals industry sector : the role of transparency and recognition of vocational qualifications
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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