Der Übergang von finnischen Fachhochschulen in die Arbeitswelt
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Abstract
In Finnland wurden 1995 die gesetzlichen Grundlagen zur Einführung von Fachhochschulen verabschiedet. Eine wichtige Zielsetzung war die Anhebung des Bildungsstandes der Bevölkerung. In dem Beitrag werden die Ergebnisse einer Studie über die Beschäftigungsposition finnischer Fachhochschulabsolventen dargestellt. Untersucht wurde der Eintritt in den Arbeitsmarkt von Fachhochschulabsolventen der Studienfachbereiche Handel und Versorgung, Technik und Telekommunikation und Sozial- und Gesundheitswesen sechs Monate bzw. ein Jahr nach dem Erwerb ihres Studienabschlusses. Wie die Ergebnisse zeigen, konnten die Fachhochschulabsolventen sich erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt positionieren. Der Beschäftigungsstatus und das Einkommen bildeten dabei die stichhaltigsten Indikatoren für die Akzeptanz auf dem Arbeitsmarkt. Die Möglichkeiten, eine Festanstellung zu finden, unterscheiden sich je nach Berufsfeld und schulischer Vorbildung. (BIBB2)