Ein Studium von beruflich qualifizierten Studierenden - Chancen und Risiken

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Abstract

"Der Zugang zur Hochschule auf der Basis beruflicher Bildungsabschlüsse erfährt aktuell öffentlich und bildungspolitisch eine hohe Aufmerksamkeit. Für die Berufs- und Wirtschaftspädagogik ist diese Thematik nicht nur aus traditionell bildungstheoretischer Perspektive, sondern auch und gerade vor dem (neuen) Selbstverständnis von Berufsbildung im Hinblick auf Bildungsmobilität von zentraler Bedeutung. Nachdem rechtliche und strukturelle Bedingungen zur Ausgestaltung des Übergangs zwischen beruflicher und akademischer Bildung (weitestgehend) geklärt sind, fehlt es an empirischem Wissen zu den nichttraditionell Studierenden. Der vorliegende Beitrag[1] widmet sich diesem Themenbereich. Im ersten Teil des Beitrags werden berufsbildungstheoretische und berufsbildungspolitische Begründungslinien, die zur Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung geführt haben, nachgezeichnet. Im zweiten Teil wird eine eigene empirische Untersuchung vorgestellt, die sich mit den soziodemografischen Merkmalen und psychologischen Faktoren von nichttraditionell Studierenden speziell in ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen auseinandersetzt." (Autorenreferat, BIBB-Doku)

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