Ausbildungsreport 2014 : Studie

item.page.bibb.id

168278
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

Berlin

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

Die Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt sind aus Sicht der Gewerkschaftsjugend beunruhigend. Gerade einmal zwei Drittel der ausbildungsinteressierten jungen Menschen finden eine Ausbildungsstelle, während die Unternehmen vermehrt über unbesetzte Ausbildungsplätze auf Grund mangelnder Ausbildungsreife der Jugendlichen klagen. Laut DGB gibt es Besetzungsprobleme meist in den Berufen, die massive Probleme mit der Ausbildungsqualität haben. Insgesamt ist jedoch ein großer Teil (71,4 Prozent) der Auszubildenden mit der Ausbildungsqualität zufrieden. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen den Berufen und Branchen, die sich mittlerweile verfestigt haben. Während die angehenden Industriemechaniker, Industriekaufleute und Bankkaufleute mit ihrer Ausbildung zufrieden sind, bilden einige Berufe des Handwerks, des Handels und vor allem der Gastronomie und der Hotellerie wieder das Schlusslicht der Befragung mit eklatanten Problemen und Gesetzesverstößen. Ein zentrales Problem ist weiterhin der Zugang zur Ausbildung. Dem Report zufolge befinden sich immer noch 260.000 Jugendliche in Warteschleifen zwischen Schule und Ausbildung. Zu diesen Ergebnissen kommt der neunte Ausbildungsreport der DGB-Jugend, der in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sozialpädagogik Forschung Mainz (ism) erstellt wurde. An der repräsentativen Befragung der Gewerkschaftsjugend haben sich über 18 000 Auszubildende aus den 25 am häufigsten gewählten Ausbildungsberufen beteiligt. (Textauszug; BIBB-Doku)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Collections

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By