Die europäische Politik im Bereich von Ausbildung und Berufsbildung in Estland
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160559
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"Die estnischen Gewerkschaften messen den Änderungen im Bereich der beruflichen Bildung eine hohe Bedeutung bei, das berichtet Kaja Tommsalu, die bei den Gewerkschaften für Bildung Verantwortung trägt. Hauptgrund dafür sei, dass diese Änderungen darauf abzielen, das Fähigkeits- und Kompetenzniveau der Bevölkerung und damit ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern." Wir betrachten es jedoch als kritisch, dass Arbeitgeber und Gewerkschaften in diesem Punkt nicht immer die nötige Verantwortung übernehmen. Auf Arbeitgeberseite wird viel über den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften geklagt, aber gleichzeitig wird nichts unternommen, um Mitarbeitern den Zugang zu Fort- und Weiterbildungs- oder Umschulungsaktivitäten zu ermöglichen", so Kaja Tommsalu. Der Beitrag beschreibt die Situation der Berufsbildung in Estland und den Einfluss der europäische Ausbildungs- und Berufsbildungspolitik auf die politischen Strategien auf nationaler Ebene. So wurde die Entwicklung eines ganzheitlichen Qualifikationssystems 2007 vom Bildungs- und Forschungsministerium ausdrücklich in die politische Agenda aufgenommen und durch einen Gesamtplan und gesetzgeberische Initiativen unterstützt. (Hrsg., BIBB-Doku)
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