Lernen in der Arbeit : Selbstorganisation des Lernens. Wissensnutzung in Wertschöpfungsketten
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Berlin
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Abstract
In drei Artikeln wird über verschiedene Projekte zur Förderung von Wissensmanagement in KMU im Rahmen des Forschungsprojekts "Selbstorganisation des Lernens im Prozess der Arbeit - Lernarrangements und betriebliche Lernkulturen" berichtet. Im Beitrag von ZIMMERMANN geht es um die sehr komplexe strategische Verzahnung von Unternehmens-, Organisations- und Personalentwicklung, in welchem Verhältnis Arbeiten und Lernen stehen und welche organisationalen Rahmenbedingungen für selbstorganisiertes Lernen erforderlich sind. Im 2. Bericht von PFEIFER/HEIMER wurden Gestaltungsansätze selbstorganisierten Lernens in kleinen und mittelständischen Unternehmen untersucht. Im Vordergrund stand die Frage, welche betrieblichen Rahmenbedingungen sich förderlich/hinderlich auf das selbstorganisierte Lernen in den Unternehmen auswirken und welche Bedeutung die betriebliche Lernkultur für selbstorganisiertes Lernen hat. Weitere Forschungsfragen waren, wie die Wirksamkeit der einzelnen Formen zu bewerten ist und welcher Nutzen den Mitarbeitern und Unternehmen bei der Entwicklung des selbstorganisierten Lernens im Arbeitsprozess entsteht. Der 3. Bericht von WESSLS/KERLEN/FINKE befasst sich mit erfolgreichen Strategien des Wissenstransfers entlang von Wertschöpfungsketten. (BIBB-Doku)