Der Stallgeruch des Praktikers als vertrauensbildende 'Schlüsselqualifikation' des wissenschaftlichen Berufspädagogen

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"Seit den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts studieren die angehenden Lehrkräfte beruflicher Schulen – wie schon vorher in der DDR - auch in den 'alten' Bundesländern an Technischen Hochschulen und Universitäten. Über die wünschenswerten und wirklichen Orientierungen und Kompetenzen jener Professorinnen und Professoren, die für die Qualität der wissenschaftlichen Ausbildung dieser Studierenden in deren zentralen Studienfächern - der Berufspädagogik und der Fachdidaktik - verantwortlich sind, war bisher wenig zu lesen. Das gilt vor allem für die praktischen Erfahrungen der betreffenden Hochschullehrer und -lehrerinnen in den künftigen pädagogischen Einsatzbereichen ihrer Studierenden sowie in den Arbeitsstätten der aus- und fortzubildenden Jugendlichen und Erwachsenen. Um eine überfällige Diskussion anzustoßen, werden nachfolgend Anforderungen spezifiziert und legitimiert, Maßnahmen zur Verhütung befürchteter und zur Deckung ermittelter Defizite empfohlen und Erkundungs- und Forschungsaufgaben angedeutet. Dabei wird die bislang weitgehend ausgeblendete sozial-kommunikative Förderung akzentuiert." (Autorenreferat, BIBB-Doku)

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