Entkopplung vom Kompetenz- und Branchenentwicklung : Innovationsengpass im Strukturwandel - Das Beispiel der Ingenieure in der liberalisierten Versorgungswirtschaft

bibb.id82809
bibb.publisherplaceNürnberg
dc.contributor.authorStaudt, Erich [Verfasser]
dc.contributor.authorMerker, Richard [Verfasser]
dc.contributor.authorKrause, Michael [Verfasser]
dc.contributor.authorBellamnn, Lutz [Herausgeber]
dc.contributor.authorMinssen, Heiner [Herausgeber]
dc.contributor.authorWagner, Petra [Herausgeber]
dc.contributor.editorInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
dc.date.accessioned2018-12-17T10:33:58Z
dc.date.available2018-12-17T10:33:58Z
dc.date.issued2001
dc.description.abstract"Die deutsche Gas- und Wasserwirtschaft befindet sich derzeitig in einer dramatischen Umbruchsituation. Durch Liberalisierung, Privatisierung und gleichzeitige Globalisierung der Versorgungsmärkte nimmt der Wettbewerbsdruck stetig zu. Traditionelle Wertschöpfungsketten verschieben sich, neue Wettbewerber treten auf, Schlagworte wie "Multi-Utility" stehen für die Entwicklung vom Versorger zum Anbieter integrierter Produkt- und Dienstleistungsbündel. Im Branchenwandel wird jedoch ersichtlich, dass die Entwicklungsfähigkeit der Unternehmen massgeblich durch die verfügbaren Kompetenzen bestimmt wird. Insbesondere die Kompetenz technischer Fach- und Führungskräfte erweist sich bei der Entwicklung und Umsetzung betrieblicher Innovationen als zentraler Engpass. Hier wird das bereits spürbare quantitative Nachwuchsproblem durch eskalierende Differenzen zwischen vorhandenen Kompetenzprofilen und sich ändernden Anforderungen in den Berufsfeldern des Gas- und Wasserfaches weiter verschärft; Die abnehmende Zahl ingenieurwissenschaftlicher Hochschulabsolventen der Zukunft ist selbst auf der höchsten Stufe des Bildungssystems nicht auf einem "up-to-date"-Niveau betrieblicher Anforderungen ausgebildet. Einarbeitungszeiten von durchschnittlich 18 Monaten sind bereits jetzt die Regel. Auch das branchenspezifische Weiterbildungssystem kann derzeitig diese Kompetenzlücke in Ermangelung geeigneter Angebote nicht füllen. Auf der Basis einer breit angelegten Untersuchung in der Versorgungswirtschaft belegt die Studie den Bedarf nach einer fundamentalen Neuorientierung der Berufsbildung für Ingenieure im Gas- und Wasserfach. Zugleich wird aufgezeigt, dass Ansatzpunkte existieren, die geeignet sind, der eskalierenden Kompetenzlücke bei Ingenieuren im Gas- und Wasserfach zu begegnen." (Autorenreferat, IAB-Doku)
dc.format.extentS. 51-83
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/694918
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPersonalwirtschaft und Organisationskonzepte moderner Betriebe : IAB-Kontaktseminar vom 11. bis 15.12.2000 am Institut für Arbeitswissenschaft der Ruhr-Universität Bochum / Lutz Bellmann ; Heiner Minssen ; Petra Wagner
dc.subject.classificationG 1.2.4.1.5 Energie- und Wasserversorgung
dc.subject.classificationG 2.3.5 Wirtschaftsstrukturwandel
dc.subject.classificationG 1.2.1 Grund- & Strukturdaten des Arbeitsmarktes
dc.subject.classificationS 6.3.1 Ingenieurberufe, Chemiker, Physiker, Mathematiker
dc.subject.otherEnergiewirtschaft
dc.subject.otherWasserwirtschaft
dc.subject.otherLiberalisierung
dc.subject.otherWirtschaftsstruktur
dc.subject.otherStrukturwandel
dc.subject.otherQualifikationsanforderung
dc.subject.otherArbeitskräftebedarf
dc.subject.otherIngenieur
dc.subject.otherBerufsproblem
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.other1999
dc.titleEntkopplung vom Kompetenz- und Branchenentwicklung : Innovationsengpass im Strukturwandel - Das Beispiel der Ingenieure in der liberalisierten Versorgungswirtschaft
dc.typeText
dc.typeSammelbandbeitrag

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