Abschlussbericht «Skills der Zukunft» : Phase 1: Trends in der Assekuranz bis 2030 ; Phase 2: Künftig erforderliche Skills

bibb.id779022
dc.contributor.authorBiener, Christian [Verfasser]de
dc.contributor.authorBraun, Alexander [Verfasser]de
dc.contributor.authorSchmeiser, Hato [Verfasser]de
dc.contributor.authorScharnhorst, Ursula [Verfasser]
dc.contributor.authorSchweri, Jürg [Verfasser]
dc.contributor.authorBurch, Irene [Verfasser]
dc.contributor.editorUniversität St. Gallen / Institut für Versicherungswirtschaft [Herausgebendes Organ]de
dc.contributor.editorEidgenössisches Hochschulinstitut für Berufsbildung [Herausgebendes Organ]de
dc.contributor.editorSchweizerischer Versicherungsverband [Herausgebendes Organ]de
dc.date.accessioned2021-07-02T12:26:44Z
dc.date.available2021-07-02T12:26:44Z
dc.date.issued2021
dc.description.abstract„Im Auftrag der Schweizerischen Versicherungsgesellschaft SVV und in Zusammenarbeit mit der Universität St. Gallen haben Forschende aus dem EHB neue Trends in der Assekuranz identifiziert, welche in naher Zukunft Auswirkungen auf die Branche und die Berufsbildung haben werden: Individualisierung, Gesundheitsgesellschaft, Internet of Things, Künstliche Intelligenz und Digitale Ökosysteme. Doch was bedeutet das für die Kompetenzen, welche Berufsleute in der Assekuranz entwickeln und stärken sollen? Die Analyse zeigt, dass künftige Kompetenzanforderungen in fünf transversale Kompetenzen zusammengefasst werden können: agiles Arbeiten, kooperatives und vernetztes Arbeiten, kundenzentriertes Arbeiten, digitales Arbeiten, sowie verantwortliches und wertorientiertes Arbeiten. Es werden fünf konkrete Empfehlungen abgeleitet, um die Erkenntnisse aus dieser Studie sowohl unternehmensintern als auch in breiteren Bildungsgefässen umzusetzen. Die konsequente Entwicklung der transversalen Kompetenzen erfordert einen Kulturwandel in Versicherungsunternehmen. Dazu braucht es ein geeignetes Change-Management sowie einen Prozess, der bereits bei der Personalrekrutierung und der Einarbeitung neuer Mitarbeitender beginnt, um Kompetenzentwicklungsbedarf festzustellen und zu präzisieren und auf individueller Ebene angepasste Entwicklungswege zu identifizieren. Plattformen für den offenen Austausch zwischen Mitarbeitenden aller Ebenen stellen hier ein wichtiges Element dar, regelmässig über die eigene Kompetenzentwicklung mit anderen zu reflektieren. Dies ist wichtig, weil handlungswirksame Kompetenzen nur in konkreten beruflichen Anforderungssituationen aufgebaut und weiterentwickelt werden können.“ (Hrsg.; BIBB-Doku)de
dc.description.edition29.04.2021de
dc.format.extent1 Online-Ressource (51 Seiten)de
dc.format.mediumBuchde
dc.format.mediumElektronische Ressourcede
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/779022
dc.language.isodede
dc.rdacarrier.codecrde
dc.rdacarrier.sourcerdacontentde
dc.rdacarrier.termOnline-Ressourcede
dc.rdacontent.codetxtde
dc.rdacontent.sourcerdacontentde
dc.rdacontent.termTextde
dc.rdamedia.codecde
dc.rdamedia.sourcerdacontentde
dc.rdamedia.termComputermediende
dc.source.urihttps://ehb.eu.qualtrics.com/WRQualtricsControlPanel/File.php?F=F_3n8BHrEk0TCUvVB (Volltext)de
dc.subject.classificationG 1.2.4.2.4 Kredit und Versicherungde
dc.subject.classificationG 2.3.4 Qualifikationswandelde
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropade
dc.subject.ddc370de
dc.subject.otherVersicherungswirtschaftde
dc.subject.otherBetriebliche Berufsausbildungde
dc.subject.otherKompetenzentwicklungde
dc.subject.otherQualifikationsanforderungde
dc.subject.otherQualifikationswandelde
dc.subject.otherSchlüsselqualifikationde
dc.subject.otherUnternehmenskulturde
dc.subject.otherSchweizde
dc.titleAbschlussbericht «Skills der Zukunft» : Phase 1: Trends in der Assekuranz bis 2030 ; Phase 2: Künftig erforderliche Skillsde
dc.typeGraue Literaturde
dc.typeGutachten/ Studiede

Files

Collections