Bildung und Konventionen : die "Economie des conventions" in der Bildungsforschung
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183576
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Springer VS
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Wiesbaden
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Abstract
"Der Sammelband vereinigt Beiträge aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz, welche die 'Economie des conventions' in der Bildungsforschung einsetzen und weiterentwickeln. Entlang einer Vielfalt von empirischen Anwendungsfeldern im Bereich von Volksschule, Berufsbildung, Erwachsenenbildung und Hochschule zeigen die Autorinnen und Autoren auf, welches Potenzial die im deutschen Sprachraum auch als Soziologie der Rechtfertigung bekannte Theorie hat, um Problemstellungen und vielfältige Entwicklungen im Bildungsbereich zu deuten und zu verstehen. Dazu zählen Themen wie Eliterekrutierung, Governance, Transformationen, Qualitätsevaluation, Übergänge, Curriculum, Schulbeurteilung, Selektion, Profession." Aus dem Gegenstandsbereich der Berufsbildung sind u. a. folgende Beiträge im Sammelband enthalten: BERNER: Der "Lehrling": Qualifizierung einer Kategorie im schweizerischen Rechtsdiskurs (1870-1930); HAEGI: Disparate Entwicklungen der schweizerischen Berufsmaturität - Zur Wertigkeit eines beruflichen Bildungsabschlusses in verschiedenen Kantonen; DAHMEN: Soziale Arbeit als 'art of composition' - Zur konventionsbasierten Regulierung von Übergängen von der Schule in Ausbildung in Motivationssemestern. (Verlag; BIBB-Doku)