Grundschullehrer und Sonderpädagogen in Prozessen der schulischen Integration von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen
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103297
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Abstract
In dem Beitrag wird dargestellt, wie sich die Qualifikationsanforderungen von Lehrern durch integrativen Unterricht verändern, wie ein integrationspädagogisches Qualifikationsprofil aussehen könnte, welches die Bedingungen sind, die integrativen Unterricht begünstigen, und schliesslich wie Fortbildung für integrativ tätige Lehrkräfte inhaltlich und organisatorisch gestaltet werden können. (IAB) Die folgenden Ausführungen werden von vier Fragen geleitet: Frage 1: Wie sehen die durch integrativen Unterricht bedingten qualifikatorisch veränderten Anforderungen aus? Frage 2: Wie sieht ein integrationspädagogisches Qualifikationsprofil für die jeweils beteiligte Berufsgruppe aus? Frage 3: Welches sind die Bedingungen, die integrativen Unterricht und Erziehung begünstigen? Frage 4: Wie können Fortbildungen für integrativ tätige Lehrkräfte inhaltlich und organisatorisch gestaltet werden? Das Ziel dieser Einlassungen liegt in der Schärfung des Problems eines zweckdienlichen beruflichen Könnens der beiden genannten Lehrerberufsgruppen in Prozessen gemeinsamer schulischer Erziehung und Bildung.(Original).