Inklusion in der beruflichen Ausbildung

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170936
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Berlin

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"Immer mehr Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderungen besuchen gemeinsam Kitas und Schulen. Mit steigendem Alter stehen den Lernenden mit Handicap jedoch immer weniger Angebote zur Verfügung. Was in der Kita recht gut gelingt, ist längst noch nicht Standard an allen Schulen, geschweige denn in der beruflichen Bildung oder an der Hochschule. Inklusive Bildung berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen. Wir sprechen von Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, Menschen mit Beeinträchtigungen oder Menschen mit Behinderungen. Trennscharfe Definitionen sind schwierig. Momentan werden in der Schule andere Diagnosen und Kategorien verwendet als in der beruflichen Bildung. Diese Verfahren gehören auf den Prüfstand, um Zugänge und Übergange zu erleichtern. Die vorhandenen Angebote zur Unterstützung inklusiver Berufsausbildung sind jedoch noch nicht ausreichend bekannt und verbreitet. Die vorliegende Publikation gibt auf Grundlage der Konferenz des Netzwerks Bildung der Friedrich-Ebert-Stiftung am 26. September 2014 in Berlin einen Überblick über die aktuelle Situation in der beruflichen Bildung, über rechtliche Fragen und mögliche nächste Schritte. Die Verfasser der Beiträge fordern transparente Strukturen und zeigen Wege auf, wie Berufsorientierung, Berufsberatung und die Vermittlung von Ausbildungsstellen gelingen können - auch und gerade zum Abbau von Barrieren." (Hrsg.; BIBB-Doku)

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