Flexibilisierung der Berufsbildung im Kontext fortschreitender Digitalisierung : Bericht im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI im Rahmen des Projekts "Berufsbildung 2030 - Vision und Strategische Leitlinien"

bibb.id182883
dc.contributor.authorSeufert, Sabine [Verfasser]
dc.contributor.editorEidgenössisches Department für Wirtschaft, Bildung und Forschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.editorSchweiz / Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherEidgenössisches Department für Wirtschaft, Bildung und Forschung
dc.contributor.otherSchweiz / Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation
dc.coverage.spatialCH
dc.date.accessioned2018-12-17T20:21:00Z
dc.date.available2018-12-17T20:21:00Z
dc.date.issued2018
dc.description.abstract"Die Berufsbildung in der Schweiz ist ein Erfolgsmodell. Sie ist eine tragende Säule des Bildungssystems sowie der Wirtschaft und geniesst eine hohe internationale Reputation. Ansätze zur Flexibilisierung und Modularisierung sind in der Schweizer Berufsbildung nicht neu. Der Innovations- und Veränderungsdruck in einer zunehmend volatilen und komplexen Welt stellt jedoch derzeit die Berufsbildung vor die Herausforderung, noch flexibler auf die veränderten Anforderungen proaktiv agieren zu können. Ein zentraler Treiber für diese hohe Dynamik sind die digitale Transformation und die Auswirkungen des technologischen Wandels in Wirtschaft und Gesellschaft (auch als vierte industrielle Revolution bezeichnet und nicht gleichzusetzen mit Digitalisierung). Computer können bald Aufgaben erledigen, die bislang nur Menschen zugetraut werden (Davenport & Kirby, 2016). Die zunehmende Dynamik ist auch auf die Netzwerkökonomie zurückzuführen (Brühl, 2015; Oesterreich & Schröder, 2017). Eine fundamentale Änderung der Arbeitswelt ist wahrscheinlich (Brynjolfsson & McAffee, 2017). Vor diesem Hintergrund ist die Berufsbildung einem hohen Anpassungsdruck ausgesetzt: Tätigkeiten in bestehenden Berufen können sich mit einer hohen Geschwindigkeit verändern, neue Berufsbilder entstehen und bestehende Berufsbilder werden obsolet. Der vorliegende Bericht setzt an dieser Problemstellung an und fokussiert folgende Leitfrage: Welche (neuen) Möglichkeiten gibt es, die Berufsbildung flexibler zu gestalten? Daraus abgeleitet sind zwei konkretisierende Fragen, die zur Gliederung des Berichts dienen: welches sind die Möglichkeiten, die Berufsbildung auf Sekundar- und Tertiärstufe flexibler zu gestalten? Modularisierung ist eine Möglichkeit, die Berufsbildung auf der Umsetzungsebene flexibler zu gestalten. Welche sinnvollen Modelle werden hier für die berufliche Grundbildung und die höhere Berufsbildung vorgeschlagen?" (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.description.editionMai 2018
dc.format.extent60 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/767858
dc.language.isode
dc.relation.ispartofSchriftenreihe SBFI
dc.source.urihttps://www.sbfi.admin.ch/dam/sbfi/de/dokumente/2018/06/2030-flexibilisierung.pdf.download.pdf/Bericht_SR_BB2030_Flexibilisierung.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS System beruflicher Bildung
dc.subject.classificationG 2.3.4 Qualifikationswandel
dc.subject.classificationG 2.2.1 Technologisierung
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherBerufsbildung
dc.subject.otherBerufsbildungssystem
dc.subject.otherZukunftsperspektive
dc.subject.otherQualifikationsanforderung
dc.subject.otherFlexibilisierung
dc.subject.otherModularisierung
dc.subject.otherDigitalisierung
dc.subject.otherIndustrie 4.0
dc.subject.other2030
dc.subject.otherSchweiz
dc.titleFlexibilisierung der Berufsbildung im Kontext fortschreitender Digitalisierung : Bericht im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI im Rahmen des Projekts "Berufsbildung 2030 - Vision und Strategische Leitlinien"
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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