Überleben und Wachstum junger Unternehmen
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Publisher
Springer
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Wien u.a.
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Abstract
Die Autorin untersucht die Entwicklungspfade von österreichischen Unternehmensgründungen während der ersten fünf Jahre nach der Gründung. Darüber hinaus zielt die Untersuchung auf die Identifikation "entwicklungskritischer" Faktoren ab, die sich sowohl auf die Person wie auch auf das Unternehmen beziehen. Die Zahl der österreichischen Unternehmensgründungen wird mit 12.500 Gründungen 1990 beziffert. Die Überlebensquote lag 1995 bei ca. 72%. Die Analyse der Arbeitsplatzeffekte zeigt, dass pro Gründung nach etwa 5 Jahren 2,4 Arbeitsplätze für unselbständige Arbeitnehmer bestehen. Die bivariaten Auswertungen ergaben signifikante Zusammenhänge zwischen dem Überleben und dem Geschlecht, der Zahl der Gewerbeberechtigungen, der Branchenerfahrung, der Art des Gewerbes, dem Existenzbeitrag der Gründung, der Hauptsektion, der Zahl der Gründer und der Inanspruchnahme von Förderungen. Bei der multivariaten Auswertung zeigt sich, dass die Überlebenswahrscheinlichkeit während der Frühentwicklungsphase im vorliegenden Modell ausschliesslich durch personenbezogene Humankapitalvariablen bestimmt wird: Geschlecht, Branchenerfahrung und Anzahl der Gewerbeberechtigungen. (IAB)
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Zugl.: Wien, Wirtschaftsuniv., Diss., 1998