Die induktiv-deduktive Lernschleife in der handlungsorientierten Didaktik : Vermittlung von beruflicher Handlungskompetenz

bibb.id126854
dc.contributor.authorSchirmer, Uwe [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:06:58Z
dc.date.available2018-12-17T16:06:58Z
dc.date.issued2006
dc.description.abstractTrainer und Ausbilder sollten Wissen nicht einfach nur darbieten, sondern Lernprozesse so organisieren, dass Teilnehmer sich die Lerninhalte aktiv erarbeiten und sie anwenden. Das gilt als Voraussetzung für den Erwerb von Handlungskompetenz. Der traditionellen Vermittlung von Unterrichtsstoff stellt der Autor das didaktische Prinzip der induktiv-deduktiven Lernschleife gegenüber. Hierbei handelt es sich um ein Vorgehen, bei dem die Lernenden durch eine Kombination von problemorientierter induktiver Stoffaneignung und deduktiver Problemlösung, verbunden mit verbalem Training, Handlungskompetenz erwerben. Die Umsetzung des didaktischen Konzepts stellt veränderte Anforderungen an die Dozentenrolle; der Dozent wird dabei stärker zum Lernmoderator. (BIBB2)
dc.format.extentS. 62-69
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Abb.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/744610
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPersonalführung : das Fachmagazin für Personalverantwortliche
dc.relation.ispartofvolume39 (2006), H. 1
dc.subject.classificationL 2.2 Didaktik
dc.subject.classificationL 2.3.2 Handlungs- & problemorientierte Methoden
dc.subject.otherHandlungskompetenz
dc.subject.otherQualifikationserwerb
dc.subject.otherDidaktik
dc.titleDie induktiv-deduktive Lernschleife in der handlungsorientierten Didaktik : Vermittlung von beruflicher Handlungskompetenz
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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