(Inter)kulturelles und transkulturelles Lernen in der beruflich-betrieblichen Weiterbildung
item.page.bibb.id
162838
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
Zitation von 3 oder mehr BIBB-Publikationen
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
"Theoretische Ansätze der Transkulturalität und Hybridkultur sind Ausgangspunkte, betriebliche Lernerfordernisse und -kulturen am Beispiel deutschsprachiger Expatriates in transnationalen Unternehmen in China kritisch zu diskutieren. Zunächst wird die beruflich-betriebliche Weiterbildung eingeordnet und es werden Aspekte ihrer organisatorischen Verfaßtheit sowie professionelle Handlungsanforderungen benannt. Binnengesellschaftliche Veränderungen in Deutschland einerseits sowie Transnationalisierung und globale wirtschaftliche Verflechtung andererseits lassen komplexere Konzeptualisierungsnotwendigkeiten für die beruflich-betriebliche Weiterbildung sichtbar werden. Es folgt eine knappe exemplarische Darstellung vorhandener Ansätze zum Umgang mit kultureller Differenz in Unternehmen. Die daran anschließenden Kulturkonzepte und die empirischen Ergebnisse (aus der Habiliationsstudie der Autorin) verweisen darauf, dass das Interkulturalitätskonzept, mit dem überwiegend operiert wird, an seine Grenzen stößt und nicht mehr den kulturellen, gesellschaftlichen Verfasstheiten und Realitäten in den Unternehmen entspricht. Weder die offerierten Konzepte noch Wissensstrukturen greifen die Anforderungen hybrider Gesellschaften und Unternehmen auf." (Textauszug, BIBB-Doku)