Wenn Staat und Wirtschaft Schule unternehmen ... : Berufsschule zwischen staatlicher Deregulierung, schulischer Autonomie und nichtstaatlicher Fremdsteuerung

bibb.id124185
dc.contributor.authorPetersen, Rainer [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T15:46:27Z
dc.date.available2018-12-17T15:46:27Z
dc.date.issued2004
dc.description.abstractZiel der 2001 eingeleiteten Hamburger Reform des beruflichen Schulwesens ist, die Eigenständigkeit der Berufsschulen zu stärken und die Wirtschaft stärker in die Mitgestaltung und Mitverantwortung einzubinden. Dazu sollen die beruflichen Schulen in eine Stiftung öffentlichen Rechts überführt und als Stiftung Berufliche Schulen Hamburg geführt werden. Der Beitrag stellt das Hamburger Modell zur Diskussion, das ein Mitentscheidungsrecht der Wirtschaft vorsieht, das von den Schulen jedoch abgelehnt wird vor allem wegen der Majorisierung des Staates bzw. der Schulen durch die Wirtschaft. (BIBB)
dc.format.extentS. 20-21
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/742636
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBerufsbildung : Zeitschrift für Praxis und Theorie in Betrieb und Schule
dc.relation.ispartofvolume58 (2004), H. 86/87
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.classificationS 3.1 Berufsbildende Schulen
dc.subject.classificationI 2.1.2.10 Hamburg
dc.subject.otherBerufsbildendes Schulwesen
dc.subject.otherReform
dc.subject.otherDeregulierung
dc.subject.otherAutonomie
dc.subject.otherSelbstverantwortung
dc.subject.otherOrganisationsentwicklung
dc.subject.otherHamburg
dc.titleWenn Staat und Wirtschaft Schule unternehmen ... : Berufsschule zwischen staatlicher Deregulierung, schulischer Autonomie und nichtstaatlicher Fremdsteuerung
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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